Freitag, 22. November 2013

"After earth"

Mit Will Smith

Ich war ziemlich gespannt auf den Film, fand den Trailer gut und wollte ihn eigentlich gerne sehen. Aber dann waren die Kritiken so schlecht und nirgendwo wurde man mehr auf diesen Film aufmerksam gemacht. Echt schade.
Jetzt, bestimmt mehr als ein halbes Jahr später habe ich ihn endlich gesehen und bin nochmals positiv überrascht gewesen. Ich war vorbereitet auf den nächsten Blockbuster mit lauten Soundeffekten und oder fiktiven Monstern und Bedrohungen in eben genau dieser postapokalyptischen Welt namens “after earth“.
Aber dem war gar nicht so. Mit einer kurzen Vorschau zum eigentlichen Kern des Films geht es los. Und das war es auch an überraschender und übertriebener Aktion. Es geht um den legendären Soldaten Will Smith, der mit seinem Sohn auf seine letzte Mission vor der Pension geht. Es geht auf ein Raumschiff, Turbulenzen, sie müssen notlanden auf der Erde. Lange Zeit nicht mehr vom Menschen bevölkert sieht es nun verwildert aber auch erholt aus auf der Erde. Beim Aufprall ist das Raumschiff in zwei gebrochen. Der Sohn muss alleine 100 km laufen um ein Notruf Signal vom hinteren Teil des Schiffes zu aktivieren. Abenteuer vorprogrammiert. Aber nicht nur Aktion und vielleicht sogar Level-hopping beherrscht den Film sondern eben auch die persönliche Entwicklung des kleinen Jungen und die Theorie über das Gefühl namens Angst.
Wie gesagt die Effekte, visuell und Audio sind nicht zu viel und lassen den Zuschauer eher das Schauspiel des Charakters bewundern und die Message verstehen.
Erst beim Abspann las ich, dass Will Smith zusammen mit Shyamalan diesen Film produziert hat. Mit Abstand der beste Film von Night M. und absolut sehenswert.
Schön auch, dass man den Fingerabdruck von Night M. wiedererkennt.

Bis zum nächsten Mal,
dann geht es um “Auf der Flucht / The fugitive“ Harrison Ford und Tommy Lee Jones

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