Freitag, 20. Dezember 2013

GRAVITY


Ein spannender Film mit Superstar Sandra Bullock. Der Film spielt im Weltraum und ausschliesslich im Weltraum. Bis auf die letzte Szene, in der sie sich auf die Erde rettet. 
Wir haben ja schon viele Tops und Flops im Weltraum verfolgt. Sei es die Bombe von Kubrick, ... Dieser hier sollte sich nun einreihen in die Lieblingsweltraumfilme. Tut er auch irgendwie, denn das Spiel der Bullock ist recht gut, der Clooney macht sich eine gute Figur, entschwindet aber zu früh. Die Effekte wurden gelobt und das 3D würde endlich Sinn machen. Ich muss zugeben ich bin kein Fan vom 3D. Weder von der Silberwand die über die Leinwand im Kino kommt noch von der “rotes Auge, grünes Auge“-3D Brille. Es macht nur Sinn wenn auch die Szene, die Einstellung stimmt. Wieso sollte ich einen Dialog in 3D ansehen? 
Wieso eine Liebesgeschichte in 3D verfolgen? 
Zurück zum Film und das ist es leider. Man bleibt nicht lange beim Thema. Einen Tag später hat man die Sandra ein Mann Show schon vergessen. Es wäre übertrieben, die deswegen auch nur für den Oscar zu nominieren. (Gab's da nicht Gerüchte?) Zu oberflächlich die Geschichte. Zu patriotisch das Ende. 
Obwohl es etwas hätte werden können, schließlich geht es um den allerwichtigsten aller unserer Instinkte, unser Überlebenswille, die Hoffnung auf Leben.
Es hätte philosophisch werden können, es hätte Action werden können. Aber beides hat nicht geklappt.
Schade.

Das nächste Mal geht es um Venus im Pelz.

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