MALAVITA
Michelle Pfeiffer und Danny deVito
Eine Mafiafamilie, die inkognito in eine Kleinstadt in Frankreich untertauchen muss. Jeder in der Familie hat das Mafiadasein sozusagen im Blut. Die Tochter ist zu brutal, die Mutter steckt einen Supermarkt in Brand. Der Vater will sich anscheinend wirklich zur Ruhe setzen und schreibt an seinen Memoiren.
Die Geschichten um Mafia gehen immer. Der Trailer ist witzig, die Schauspieler kommen aus den ernstgemeinten Mafiafilmen. Der Regisseur ist Luc “LeMaster“ Besson.
Leider ist der Film aber auch vorhersehbar und nicht immer witzig. Die Schnittfolge ist zu schnell um Sympathie für die Schauspieler zu empfinden.
Die Bilder allerdings sind super gut und auch die Dialoge sind intelligent.
Wie gesagt ein bisschen witziger geht's immer.
Ich denke seit James Gandolfini in den Sopranos ist die Latte einfach zu hoch gesetzt worden. RIP.
Das nächste Mal schau ich mir “Die Tribute von Panem“ an.
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